Video: Ukrainische Drohnen greifen erneut russische Raketenbrigadenbasis in Shuya an

Ukrainische Drohnen greifen erneut russische Raketenbrigadenbasis in Shuya an. Telegram @Exilenova+
Ukrainische Drohnen greifen erneut russische Raketenbrigadenbasis in Shuya an. Telegram @Exilenova+

In den frühen Morgenstunden des Donnerstags, 17. April, führten ukrainische Angriffsdrohnen einen erneuten Schlag gegen den ständigen Standort der 112. Raketenbrigade der russischen Streitkräfte in der Stadt Shuya in der Region Iwanowo durch.

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Der Angriff ereignete sich gegen 3 Uhr morgens und verursachte mehrere Explosionen und Brände, wie in Telegram-Kanälen, darunter Astra, berichtet wurde.

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Die getroffene Brigade war dieselbe, die am 13. April an dem ballistischen Raketenangriff auf die ukrainische Stadt Sumy beteiligt war, bei dem 35 Menschen ums Leben kamen und zahlreiche verletzt wurden. Der neue Angriff wird daher als direkte Reaktion auf diese Aktion angesehen, die von den ukrainischen Behörden als terroristisch eingestuft wurde.

Explosionen und Brände

Anwohner berichteten von mindestens drei lauten Explosionen, gefolgt von Schusswaffenfeuer. Aufnahmen von Augenzeugen zeigen russische Soldaten, die versuchen, die Drohnen abzuschießen. Nach den Explosionen brach ein Feuer auf der Militärbasis aus, und Videos sowie Fotos wurden in sozialen Medien weit verbreitet.

Laut dem Kanal Exilenova+ zeigte eine Analyse der Bilder, dass eines der Ziele ein Hangar war, der möglicherweise zur Lagerung von Iskander-Raketen oder anderer sensibler militärischer Ausrüstung genutzt wurde.

Zweiter Angriff in zwei Tagen

Dies war der zweite Angriff innerhalb von weniger als 48 Stunden. Am Morgen des 16. April hatten Lyutyi-Drohnen dieselbe Militäreinheit Nr. 03333 bereits angegriffen und dabei das Hauptquartier, die Kaserne und die Ausbildungseinrichtung beschädigt. Satellitenbilder von NASA FIRMS bestätigten großflächige Brände an den betroffenen Standorten.

Vor diesem jüngsten Angriff hatten lokale Behörden die Bevölkerung bereits vor der Bedrohung durch Angriffsdrohnen gewarnt, aber bisher keine offizielle Stellungnahme zu dem Vorfall abgegeben. Die Erklärung beschränkte sich darauf, dass „die Folgen beseitigt werden.“

Quelle: Militarnyi / Telegram @Exilenova+ / @astrapress. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überarbeitet.

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